Zuschauerservice

Deutschland+49 (0) 8385 394 99 90
Österreich+43 (0) 5572 202 49 7
Schweiz+41 (0) 7138 598 90
Montags - Freitags
Morgens       09.00 - 12.00
Nachmittags 14.00 - 17.00

Warenkorb (0)

Ihr Warenkorb ist leer.

Login

Möge die Osterzeit alle Herzen für die wahre Liebe Gottes öffnen

Donnerstag, 29. März 2012

Liebe Freunde des K-TV,

Das K bei K-TV steht in erster Linie für Kephas (Petrus, Fels)und erst in zweiter Linie für „katholisch“. Im deutschsprachigen Gebiet ist „katholisch“ nicht mehr eindeutig definiert. Seit 1968 treten immer mehr Pfarreien und Gruppierungen als „katholisch“ auf, obwohl das Pfarreiteam, zu dem oft auch der zuständige Pfarrer gehört, sich ähnlich verhält wie nichtkatholische christliche Gemeinschaften und sich damit in der Verkündigung und in der eigenwillig gestalteten Liturgie vom Felsenfundament, dem Papst und dem Universalen Lehramt losgelöst hat. Diese Loslösung wird im Kirchenrecht folgendermaßen umschrieben: Can. 751: „Häresie nennt man die nach dem Empfang der Taufe erfolgte beharrliche Leugnung einer kraft göttlichen und katholischen Glaubens zu glaubenden Wahrheit oder einen beharrlichen Zweifel an einer solchen Glaubenswahrheit; … Schisma nennt man die Verweigerung der Unterordnung unter den Papst oder der Gemeinschaft mit den diesem untergebenen Gliedern der Kirche.“

Das Fest der Auferstehung des Herrn erinnert uns daran, dass der katholisch Getaufte und in dieser Gemeinschaft bleibende sich für unvorstellbar viel mehr Gnadenschätze entscheiden kann, als nicht-katholische Christen. Freilich ist diese Wahrheit nur dem zugänglich, der, wie dies Papst Benedikt XVI. immer wieder betont, in „der Wahrheit und in der Liebe lebt“. Damit dieses Letztere möglich ist, muss der Mensch die Wahrheit

erfahren. Seit über 12 Jahren und auch weiterhin bemüht sich K-TV „Kephas“ zu sein, indem es die Verkündigung, das Gebet und die Gottesdienste auf den lebendigen göttlichen Felsen Christus stellt. Der Dreieinige Gott schenkt uns die volle Wahrheit und tut uns seinen Willen kund durch das Universale Lehramt der römisch (ortskirchlich, nur insoweit als dieses auch römisch ist) katholischen Kirche. Jeder Mensch stirbt einmal und erkennt dann die geistige Wirklichkeit ohne Hilfe der körperlichen Sinne. Für den im Stand der Heiligmachenden Gnade in der göttlichen Herrlichkeit Weiterlebenden richtet sich das Maß seiner Glückseligkeit wesentlich nach der liebenden und demütigen Annahme der göttlichen Wahrheit in seinem vergangenen Erdenleben. Möge die Osterzeit alle Herzen öffnen für die wahre Liebe Gottes, die ewig glückselig macht!

 Ihr Dankbarkeit grüsst Sie

 Ihr Pfarrer Hans Buschor